User Login


Sie sind noch nicht eingeloggt!

     anmelden |  registrieren

Termine


08. - 10.12.2014: Frankfurt |
PLC2 - Video Signal Processing

08. - 12.12.2014: Freiburg |
PLC2 - Expert FPGA Schaltungstechnik

08. - 10.12.2014: Mnchen |
PLC2 - Compact ZYNQ for HW Designers

Boards


Spartan 6 FPGA SP605 Evaluation Kit (XC6SLX45T-FGG484)
    

Links


FPGA Hersteller:  Altera
Xilinx
Lattice
FPGA Schulungen:  PLC2
El Camino
Trias
Weiteres:  VHDL ORG

Literatur


Dieter Wecker

Prozessorentwurf

Jahr: 2015
ISBN-10: 3110 4029 63

Wie würde es weiter gehen?

Alle Fragen CPLD's und FPGA's von Altera betreffend. Ihr plant eigene Hardwareprojekte und habt Fragen bzw. Probleme - dann seht hier nach.

Wie würde es weiter gehen?

Beitragvon Hansdebaer » Mo 11. Aug 2014, 10:49

Hallo Leute,
Ich soll für meine Arbeit ein FPGA programmieren, dazu habe ich mir jetzt erst mal zwei Boards zum Ausprobieren bestellt wo der verbaute FPGA die Anforderungen erfüllt.
http://www.mouser.de/ProductDetail/Tera ... %2fSEs0%3d (Cyclone IV)

http://www.mouser.de/Search/ProductDeta ... 52bIavhg== (Lattice LC4256ZE)

Nun meine Frage, wenn ich das Projekt zum Laufen bekommen habe, muss ich ja eigene Prototypen bauen. Aber wie bekomme ich jetzt auf ein FPGA die Logik programmiert und kann ihn dann auf meine Eigene Platine setzen so dass ich die Boards nicht mehr brauche?

Schon mal danke =)
Hansdebaer
 
Beiträge: 10
Registriert: Mi 6. Aug 2014, 09:44

Re: Wie würde es weiter gehen?

Beitragvon eilert » Mi 27. Aug 2014, 06:58

Hallo,
wenn du eine eigene Platine machst, dann musst du da auch entsprechende Speicher und/oder Interfaces für die Konfigurationsdaten vorsehen je nach FPGA.
Also z.B. einen JTAG Stecker für inbetriebnahme und Test und ein (serielles) (P)ROM beliebiger Technologie (EE-PROM, Flash, etc.) für SRAM basierte FPGAs

Schau dir die Schaltpläne deiner Entwicklungsboards an, die werden sicherlich all das haben. Das kannst du dann genau so für deine Platine übernehmen.

Have a nice synthesis
Eilert
eilert
 
Beiträge: 72
Registriert: Fr 15. Jun 2012, 09:22

Re: Wie würde es weiter gehen?

Beitragvon Hansdebaer » Do 28. Aug 2014, 10:45

Danke für deine Hilfe, aber wie bekomme ich diese Teile auf ein Board oder muss ich alles Löten und wenn ja wie bekomme ich dann mein Programm darauf, ist das auf den besagten Speicher?
Hansdebaer
 
Beiträge: 10
Registriert: Mi 6. Aug 2014, 09:44

Re: Wie würde es weiter gehen?

Beitragvon eilert » Do 28. Aug 2014, 12:31

Hi,
welche Alternative zum Löten (egal welcher Art) schwebt dir vor?

Ja, die Konfigurationsdaten für das FPGA müssen in dem Speicherbaustein abgelegt werden, wenn das Gerät eigenständig funktionieren soll.

Mir scheint aber, dass dir die Grundlagen von FPGAs und deren Konfiguration noch fehlen.
Bevor du dir Gedanken über einen eigenes Board (Prototyp) machst, solltest du erst einmal den gesamten Flow von Design-Eingabe->Synthese->Implementierung->Konfiguration (temporär vs. permanent) durchexerzieren. Dafür hast du ja die EVAL-Boards (Warum gleich zwei?).

EVAL-Boards haben häufig ein integriertes USB-JTAG interface. Für ein eigenes Board bräuchtest du ein geeignetes separates Interface, falls du nicht die EVAL-Boards dafür "misbrauchen" kannst.

Bei Gelegenheit kannst du dir ja mal die verfügbaren Packages der von dir als geeignet befundenen FPGAs heraussuchen. Danach können wir dann noch mal ausführlicher über das Thema Löten sprechen. :-)

Viele Grüße
Eilert
eilert
 
Beiträge: 72
Registriert: Fr 15. Jun 2012, 09:22


Zurück zu Altera Hardware Ecke

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron